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Führung bei G. Passier & Sohn
Sie wollen ganz genau wissen : Wie wird ein Sattel gebaut? Was unterscheidet den modernen Sattel von einem, der vor rund 30 Jahren gebaut wurde? Wohin geht der Trend?
Kein Problem: Exklusiv für die RM-Leser bietet G. Passier & Sohn eine Führung in seinem Werk in Hannover an. Am Dienstag, den 14. September, haben Sie um 10 Uhr oder 13 Uhr Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. Die Führung dauert rund eine Stunde. Gehen zu viele Anmeldungen ein, entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit der Angabe Ihrer Anschrift und der gewünschten Uhrzeit können Sie sich hier anmelden.
Sieg für Hannoveraner Stute Wildblume
02.09.2010 Deutschlands bestes Freizeitpferd ist die fünfjährige Hannoveraner Stute Wildblume. Sie siegte mit ihrer Reiterin Susanne Pecksen aus Elmlohe im Bundesweiten Championat des Freizeitpferdes und -ponys. Die Vorjahressiegerin, die Tinker Stute Shining, und ihre Reiterin Heike Lauger aus Georgensgmünd in Bayern erreichten in diesem Jahr Platz zwei. ...mehr
Wettbewerb „Klimaschutz im Sportverein“
02.09.2010 Zu einem bundesweiten Wettbewerb „Klimaschutz im Sportverein“ hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) aufgerufen. Dieser findet im Rahmen der vom Bundesumweltministerium mit rund 270.000 Euro unterstützten Kampagne „Klimaschutz im Sport“ statt. Ziel des Projekts ist es, Sportlerinnen und Sportler für ein verstärktes Engagement zur Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen zu gewinnen und die Potenziale, etwa zur Energieeinsparung, auch im Sportbereich noch besser zu nutzen. ...mehr
Wie Reiter wirklich denken: Studie untersucht erstmals ausführlich Bedürfnisse
Warum gibt es in Deutschland neunmal mehr Pferdebegeisterte als Pferde? Warum reiten neun Millionen Pferdeinteressierte nicht? Welcher Reitertyp übt welche Disziplin aus? Weil es viele unbeantwortete Fragen über den Reiter gibt, sucht der Reitsport-Kommunikationsexperte Christian Dietz zusammen mit der Agrifood Consulting GmbH und der Georg-August-Universität Göttingen nach Antworten. Ab sofort findet eine Online-Befragung unter www.horsefuturepanel.de statt. Die Studie ist Auftakt einer kontinuierlichen Marktforschung.
„Von den Ergebnissen werden sowohl Reiter als auch die Pferdebranche profitieren. Denn: Je genauer die Branche die Anforderungen und Bedürfnisse der Reiter kennt, desto besser kann sie mit Produkten und Dienstleistungen darauf eingehen“, sagt Christian Dietz. Unternehmen aus der Reitsportbranche muss es laut Dietz gelingen, kundenorientierter zu kommunizieren.
