reitsport Magazin Juni 2008



Titel

Reif für die Inseln
Wer von einem Ausritt am endlosen Sandstrand träumt, kann ihn sich auf den ostfriesischen Inseln gleich siebenfach erfüllen. Die Eilande im Wattenmeer sind für Pferd und Reiter bestens gerüstet.
Rund 55 Kilometer und damit am weitesten vom Festland entfernt liegt die westlichste ostfriesische Insel: Borkum. Mit knapp 370 Quadratkilometern ist sie die größte und bietet ein weit verzweigtes Reitnetz. Abseits der Hauptbadestrände, die auf allen ostfriesischen Inseln in der Badesaison für Pferde tabu sind, können Reiter ihrem Sport von morgens bis abends nahezu unbegrenzt frönen. ...weiter im Heft

Sport

"Ich bin sonst nicht der Schnellste"
Paul Schockemöhle brachte den Erfolg des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys in Hamburg Flottbek auf den Punkt: „Das große Geld zieht gute Leute an.“ Und insgesamt 66.000 Zuschauer wollten an vier Tagen im Derby-Park diese guten Reiter sehen.
Turnierchef Volker Wulff konnte voller Stolz verkünden: „Ichbin jetzt angenehm erschöpft. Wir haben Kapazitätsgrenzen erreicht.“ Allein am Finaltag kamen 27.000 nach Klein Flottbek, bereitetenden Dressurstars Isabell Werth, Heike Kemmer und Kristy Oatley ein fulminantes Finale im von Miele präsentierten 48. Deutschen Dressur-Derby und zelebrierten dann nachmittags Derbyfieber am Parcours beim 79. Deutschen Spring-Derby, präsentiert von Tchibo. ...weiter im Heft

Persönliches

Mit Larissa zum Erfolg
Mit Spitzenpferd Larissa kam der Erfolg für Dirk-Thomas Liehr. Im verträumten Schaumburger Land ist der Landeskaderreiter zu Hause. Dort bereitet er seine vierbeinige Sportpartnerin auf die Saison vor. Das Reitsport Magazin hat ihn besucht.
Der Weg zu einem der niedersächsischen Spitzenreiter führt in die ländliche Idylle des Schaumburger Landes nach Wendthagen-Ehlen, einem Ortsteil von Stadthagen. Geprägt ist der Ort von Reiterhöfen. Einer davon gehört Gert Hautau, Besitzer der neunjährigen Stute Larissa.Ihr stolzer Reiter ist der 44-Jährige Dirk-Thomas Liehr. ...weiter im Heft

Praxis

Hannoveraner goes Freizeit
Mit dem Projekt „Hannoveraner erleben“ hat der Hannoveraner Verband ein viel beachtetes Freizeitpferdeprojekt gestartet und vermarktet ausgesuchte Pferde jetzt bei der zweiten Freizeitpferde-Verkaufswoche. Aber wie werden die Pferde auf den Partnerbetrieben dafür vorbereitet? Und könnten sich die so genannten Sportpferde nicht auch eine Scheibe davon abschneiden? Das RM hat bei einem Partnerbetrieb hinter die Stalltüren geblickt.
White Foot ist verpackt und versandfertig. Als großes golden glitzerndes Weihnachtspaket könnte er glatt durchgehen– wie er da so cool in Folie eingehüllt auf dem Reitplatz vonFamilie Böhmke in Belum direkt an der Unterelbe im Landkreis Cuxhaven steht. Aber dann möchte der Fuchs mit den drei weißen Beinen doch lieber wieder nur Pferd sein und zieht die Folie selbst mit dem Maul vom Rücken. ...weiter im Heft

Service

Vom "Morgenmän" zum Pferdefan
Pferdewiehern, Hufgetrappel und knallblauer Himmel mit Schönwetterwölkchen: Über 100 Pferdebetriebe und Vereine aus ganz Niedersachsen freuten sich am 4. Mai über viele tausend pferdeinteressierte Besucher und hatten die Stalltore weit geöffnet. Radio ffn schickte Morgenmän Franky vorher zum Reiten – damit er den Hörern live „einen vom Pferd“ erzählen konnte.
Den schwarzen Cowboyhut tief ins Gesicht gezogen, sein ffn-Mikro immergezückt, aber doch mit gehörigem Abstand zu den großen Vierbeinern begann ffn-Morgenmän Franky (36) gemeinsam mit Kollegin Rieke Bargmann (28) seinen Arbeitstag auf dem Betrieb der Familie Depenau in Uetze/Dedenhausen um fünf Uhr morgens erst mal ganz zünftig mit Ausmisten. Drei Stunden sendeten die beiden Morningshow-Moderatoren „Guten Morgen Niedersachsen“ live vom Pferdehof. ...weiter im Heft

Spezial: Pferdetransport

Kein Stress beim Transport
Turnier, Unterricht oder Lehrgang, Sommerweide oder Ausritt in fremdem Gelände: Es gibt viele Gründe, die das Verladen von Pferden erforderlich machen. Im Fall einer Kolik oder einer anderen schweren Erkrankung kann es lebenswichtig sein, den Vierbeiner auf schnellstemWege in die Klinik zu befördern.
Wenn man nicht im Buckingham Palace wohnt, ist es überaus unwahrscheinlich, dass Verlade-Guru Monty Roberts einem morgens um sechs beim Verladen unter die Arme greift. Auch das von ihm demonstrierte Einrahmen des Hängers mit massiven Fängen lässt sich zu Hause nur selten realisieren. Deshalb ist es überaus wichtig, ohne Stress und Hektik zu üben, im Idealfall ohne Termindruck. ...weiter im Heft

Inhalt






Das nächste Heft erscheint am 29. Februar




Umfrage Februar
über das Internet
über den Pferdesportverband
über Fachzeitschriften
über den Verein/Pferdebetrieb




Schnappschuss der Woche

Das reitsportMagazin ist offizielles Mitteilungsblatt der Pferdesportverbände